Die griechische Krise kann man einfach abschalten

Zugegeben es klingt verwegen oder auch einfach nur dreist. Aber wenn wir mal ehrlich sind. Die Kriese des Euro und damit die Krisen in Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich sind und doch sehr abstrakt und begegnen uns nur über Radio und Fernsehen. Doch selbst in der Realität spielt sich das Alles nur virtuell auf den Festplatten (vielleicht auch SSD’s) der Bank- und Zentralbankcomputer ab.

Es ist unkonventionell und auch nicht ganz ernst gemeint, aber was wäre, wenn man der europäischen Zentralbanken einfach per Blackout den Strom abschaltet?
Zunächst sagt man, dass man die Lage unter Kontrolle hat und in spätestens 24h alles wieder ist wie vorher. Alles weitere folgt dann tröpfchenweise.
Es wurden die Datenspeicher versehentlich gelöscht so dass sie erst wiederhergestellt werden müssen. Bankguthaben aller EU-Bürger bleiben deshalb erstmal bis auf 5.000 € eingefroren. Die Staatschuldensalden lassen sich nicht mehr rekonstruieren.
Das wird sich schon erklären lassen. Die Dokrtorarbeit von Merkel ist ja schließlich auch nicht auffindbar und woher Herr Kohl seine Wahlkampfspenden bekam wissen wir bis heute auch nicht.

Kurz und gut nach 3 Wochen tritt dann Herr Dragi mit betretener Mine vor die Kameras und sagt, dass man leider wieder bei Null anfangen muss, aber die EU als Ganzes diese historische Aufgabe gut bewältigen wird.

Das natürlich die den Schulden gegenüberstehenden Guthaben der Bürger… – naja, dieses Thema gehört nicht in diesen Blog!

Und das beste an all dem ist doch, dass der Ausbau des deutschen Stromnetzes sicher per Super-Sonder-Eilantrag durch alle Instanzen gebracht werden kann.
Gedankenspiel hin oder her, an der Energie hängt einfach alles!

Aktualisierung
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